Professional Business Consulting
Klausurtagung für Betriebsräte.Abstand vom Tagesgeschäft gewinnen, Themen sortieren, Konflikte klären und eine gemeinsame Linie entwickeln.
Wenn ein Gremium nicht weiterkommt, liegt es selten an fehlendem Willen.
Viele Betriebsräte erleben im Alltag dieselben Muster: zu viele Themen, zu wenig Zeit, unterschiedliche Erwartungen, Spannungen im Team und ein Arbeitgeber, der professionell und strategisch kommuniziert. Eine Klausurtagung schafft den Raum, den es im Alltag nicht gibt – für Klarheit, Orientierung und eine gemeinsame Linie.
Typische Herausforderungen im Gremium
Viele Gremien stehen vor ähnlichen Situationen – normal, aber nicht harmlos. Diese Muster kosten Energie, Zeit und Wirkung.
- Endlose Diskussionen ohne Ergebnis – Themen drehen sich im Kreis, Entscheidungen verzögern sich.
- Spannungen zwischen Mitgliedern – unausgesprochene Konflikte blockieren die Zusammenarbeit.
- Unklare Rollen und Verantwortlichkeiten – Aufgaben bleiben liegen oder werden doppelt gemacht.
- Uneinheitliche Kommunikation – der Arbeitgeber nutzt unterschiedliche Botschaften gezielt aus.
- Überlastung durch zu viele Themen – Prioritäten fehlen, das Gremium arbeitet reaktiv statt strategisch.
- Schwierige Gespräche mit dem Arbeitgeber – unklare Linie, wenig Vorbereitung, wenig Wirkung.
Was diese Klausurtagung von Standard‑Seminaren unterscheidet
Viele Anbieter arbeiten mit Theorie, Rollenspielen oder Standard-Agenden. Unsere Klausurtagung ist anders: Sie ist ein strategischer Klärungsraum, der echte Wirkung erzeugt.
- Allparteilich, aber klar: Wir vertreten keine Seite – wir stärken die Sache und die Wirksamkeit des Gremiums.
- Analyse echter Dynamiken: Wir erkennen Muster, Spannungen und Risiken früh und machen sie bearbeitbar.
- Keine Rollenspiele: Wir arbeiten ausschließlich an Ihren realen Situationen, nicht an fiktiven Beispielen.
- Strategische Ausrichtung: Das Gremium entwickelt eine gemeinsame Linie, die im Alltag trägt.
- Konfliktklärung integriert: Spannungen werden nicht umgangen, sondern professionell bearbeitet.
- Konkrete Ergebnisse: Am Ende stehen klare Prioritäten, Verantwortlichkeiten und ein verbindlicher Maßnahmenplan.
Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Betriebsrat in der Industrie stand vor einer neuen Amtszeit: neue Mitglieder, alte Konflikte, viele Themen, wenig Struktur. In zwei Tagen Klausurtagung klärten wir Rollen, Erwartungen und Spannungen, entwickelten eine gemeinsame Linie und priorisierten die wichtigsten Themen. Ergebnis: deutlich bessere Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten und eine starke Position gegenüber dem Arbeitgeber.
Warum eine Klausurtagung für Betriebsräte?
Betriebsratsarbeit findet oft unter Zeitdruck statt. Unterschiedliche Sichtweisen, Rollen, Erwartungen und Belastungen treffen aufeinander. Eine Klausurtagung schafft Raum für Klarheit, Orientierung und professionelle Zusammenarbeit.
- gemeinsame Orientierung und klare Prioritäten
- bessere Abstimmung im Gremium
- konstruktive Zusammenarbeit mit Arbeitgeber und HR
- professionelle Kommunikation gegenüber der Belegschaft
- Konflikte und Missverständnisse früh erkennen und klären
- strategische Vorbereitung auf Gespräche und Verhandlungen
Typische Anlässe für eine BR-Klausurtagung
- Start in eine neue Amtszeit
- neue Zusammensetzung des Gremiums
- Spannungen oder Konflikte im BR
- unklare Rollen oder Verantwortlichkeiten
- strategische Vorbereitung auf Verhandlungen
- größere Veränderungsprozesse im Unternehmen
- Abstimmung zwischen BR, GBR, KBR oder EBR
- Vorbereitung auf Tarif- oder Interessenausgleichsprozesse
Struktur einer professionellen Klausurtagung
- Vorgespräch – Ziele, Themen, Erwartungen, Rollen, Dynamiken.
- Analyse – Was läuft gut? Wo hakt es? Was braucht das Gremium?
- Gemeinsame Orientierung – Ziele, Prioritäten, Verantwortlichkeiten.
- Zusammenarbeit im Gremium – Rollen, Kommunikation, Entscheidungslogik, Umgang mit Konflikten.
- Strategische Themen – Vorbereitung auf Gespräche, Verhandlungen oder Projekte.
- Konkrete Vereinbarungen – Maßnahmen, Zuständigkeiten, Zeitplan.
- Abschluss & Transfer – Sicherstellen, dass Ergebnisse im Alltag wirken.
Ablauf der Klausurtagung
Tag 1 – Orientierung & Zusammenarbeit
- Einstieg, Erwartungen, Ziele
- Rückblick: Was läuft gut? Was belastet?
- Rollenklärung im Gremium
- Kommunikationsmuster & Entscheidungslogik
- Umgang mit Spannungen und Konflikten
- Gemeinsame Linie entwickeln
Tag 2 – Strategie & Umsetzung
- strategische Themen (z. B. Verhandlungen, Projekte, Veränderungen)
- Abstimmung BR – Arbeitgeber
- Kommunikation gegenüber der Belegschaft
- Maßnahmenplan & Verantwortlichkeiten
- Transfer in den Alltag
Nutzen für das Gremium
- klare gemeinsame Linie
- weniger Missverständnisse
- bessere Abstimmung im Gremium
- konstruktive Zusammenarbeit mit Arbeitgeber & HR
- mehr Sicherheit in schwierigen Situationen
- stärkere Wirkung nach innen und außen
- klare Prioritäten und Verantwortlichkeiten
- mehr Orientierung für die Belegschaft
Kernvorteile unserer Begleitung
- 13+ Jahre Erfahrung mit BR, GBR, KBR, EBR
- allparteilich – wir vertreten keine Seite, sondern die Sache
- analytisch – wir erkennen Muster, Dynamiken und Risiken früh
- praxisnah – konkrete Schritte statt Theorie
- strukturiert – klare Agenda, klare Ergebnisse
- vertrauensvoll – sicherer Raum für offene Gespräche
- wirkungssicher – Fokus auf das, was im Alltag trägt

Für wen ist die Klausurtagung geeignet?
- Betriebsrat
- Gesamtbetriebsrat (GBR)
- Konzernbetriebsrat (KBR)
- Europäischer Betriebsrat (EBR)
- SE-Betriebsrat
- Ausschüsse
- gemischte Gremien (BR + SBV + JAV)
Klausurtagung anfragen
Wenn Sie Ihr Gremium stärken möchten, begleiten wir Sie mit Klarheit, Erfahrung und einem sicheren
Blick für Dynamiken und Wirkung.
Klarheit entsteht im Gespräch. Lassen Sie uns beginnen.
Unsere fünf Leistungsbereiche
Unsere Angebote sind modular, praxisnah und sofort wirksam. Wählen Sie den Bereich, der zu Ihrer Situation passt.
HR & Personalentwicklung
Deutschlandweit vor Ort
Als Trainer und Coaches sind wir deutschlandweit im Umkreis folgender Städte tätig:
Berlin, Hamburg, Bremen, Hannover, Bielefeld, Köln, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Leipzig, Dresden, Kassel, Frankfurt a.M., Stuttgart, München, Nürnberg.
Branchenexpertise
ITK allgemein, IT (Hardware, Software, Services) und Telekommunikationsbranche (Endgeräte, Infrastruktur, Telekommunikationsgeräte), Industrie allgemein, Verpackungsindustrie, Anlagenbau, Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Elektrotechnik, Automobilindustrie, Zulieferindustrie, Luftfahrttechnik, Chemieindustrie, Medizintechnik, Energiewirtschaft, Umwelttechnik, Logistik, Finanzdienstleister.
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