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Psychische Gefährdungsbeurteilung

Kurz erklärt – klar, praxisnah, auf den Punkt.

Kurz erklärt

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren, das psychische Belastungen am Arbeitsplatz systematisch erfasst und bewertet.

Warum dieser Begriff wichtig ist

Psychische Belastungen sind eine der häufigsten Ursachen für Fehlzeiten und Leistungsabfall. Ohne systematische Erfassung bleiben Ursachen unsichtbar.

Eine gute Gefährdungsbeurteilung schafft Klarheit, Prävention und gesunde Arbeitsbedingungen.

Typische Missverständnisse und Fehler

Missverständnis 1:
Die Gefährdungsbeurteilung ist freiwillig.

Missverständnis 2:
Sie ist ein reiner Fragebogen.

Missverständnis 3:
Sie betrifft nur psychisch belastete Mitarbeitende.

Praxisbeispiel

Ein Unternehmen erlebt steigende Fehlzeiten. Erst durch eine Gefährdungsbeurteilung werden Ursachen wie Überlastung und unklare Rollen sichtbar.

Was bedeutet das für die Praxis?

Für Führungskräfte
Belastungen ernst nehmen und Maßnahmen umsetzen.

Für Teams
Offen über Belastungen sprechen.

Für Betriebsräte / HR
Verfahren begleiten und Maßnahmen entwickeln.

Weiterführende Themen

Arbeitsbelastung
Wie Belastungen entstehen und gesteuert werden.

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Resilienz
Wie Teams Belastungen konstruktiv bewältigen.

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Kulturentwicklung
Wie Kultur gesunde Arbeitsbedingungen fördert.

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Sie möchten psychische Belastungen systematisch erfassen und wirksame Maßnahmen entwickeln? Wir unterstützen Sie mit Klarheit, Struktur und professioneller Prozessbegleitung.

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