` Change Management startet nicht mit einem vielleicht

Spirit der Begeisterung – Nur das was uns emotional berührt und beseelt ist in Veränderungsprozessen von Bedeutung

(change management does not start with a maybe)

Nicht allein die Methoden entscheiden über das Gelingen bei Veränderungsvorhaben. Es sind vielmehr auch die inneren Gefühle, die Beziehungen der beteiligten Menschen untereinander, welche Sicherheit darin verschaffen.

Jeder will vorankommen

Am Veränderungsprozess teilhaben dürfen, in einer Art und Weise welche Menschen motiviert, Ihnen Sinn bietet und zu erkennen gibt sie selbst haben dieses Etwas bewirkt. Mitarbeiter wollen sich nur nicht als kleines Rädchen wiederfinden. Wie einfach wäre es, sich als wertvoller Teil von einem Hochleistungsgetriebe zu erfahren. Doch dazu braucht es wertschätzende Sinnvermittlung und das Wissen wo man bereits angekommen ist. Beim Autofahren ist das einfach, um zu wissen wo man steht – da gibt’s ein „NAVI“ und bei der Führung was gibt´s da?

Ohne Controlling geht nichts – aber ist das schon alles?

In Krisenzeiten haben sie Hochkonjunktur – Die Dressurmeister und Analysten von Zahlenwerken,  Regeln, Kontrollen. Dabei vermitteln sie doch nur eine Scheinsicherheit, jene, die dazu führt das aus einem einst innovativen Betrieb eine mittelmäßige aber dafür gut verwaltete Organisation entsteht.

Der Druck von außen auf die Mitarbeiter steigt, die Zahlen müssen stimmen, das Klima kippt. Die Mitarbeiter die sich nur verwaltet fühlen handeln dann auch dementsprechend. In komplexen Systemen führen starre Anweisungen zum Chaos.

Doch mal Hand aufs Herz, welchem Autofahrer würde es einfallen ständig nur in den Rückspiegel (Zahlen, Daten, Fakten) zu schauen und dabei auch noch die Geschwindigkeit (Gewinnmaximierung) steigern zu wollen? Ja, vorrausschauend fahren bezieht sicherlich die Rückschau mit ein, darüber hinaus braucht es neben der Standortbestimmung auch immer eine Resonanz welche zu übergeordneten Perspektiven steht.
Die heutige Welt ist komplexer denn je, alte Muster und Vorgehensweisen zeigen sich zunehmend als ungeeignet um aktuelle Aufgaben, und erschwerende Herausforderungen lösen zu können.

Und aus welchen Gründen glauben viele in Krisenzeiten daran, mit den immer gleichen ausgefahrenen Wegen an ein besseres neues Ziel zu gelangen?

Die Vorboten einer inneren Kündigung nicht weiter übersehen

Wer bei Leistungsabfall durch immer neue Programme, Anreize und verstärktes Controlling zu verhindern versucht hat möglicherweise den Richtungswechsel verpasst. Am Schluss fühlt für es sich dennoch an, wie im Hamsterrad. Zuzüglich mit dem Neueffekt das sich dieses jetzt noch schneller dreht.

Den Potentialen der Mitarbeiter mehr Freiraum geben

    1. Wo bietet sich bei Ihnen der Rahmen um völlig neue Erfahrungen zu tätigen und dabei bisherig entstandene Haltungen zu überprüfen?
    2. Innere Einstellungen aufgrund von Sinnerkenntnis zu verändern und somit veränderte Überzeugungen als Grundlage für erfolgreicheres Handeln zu gewinnen?

Perspektiven, Verbesserungen, Lösungen und echte Kreativität entfalten sich meist im dafür geschaffenen Klima, durch klares beobachten und nutzbringendes reflektieren.

Neue Wege gehen bedingt ein aktives vorweggehen

Nur mit der Freiheit neue Wege auszuprobieren lassen sich auch tatsächlich die Ergebnisse erreichen welche bisher vermisst wurden. Hinterherlaufen, zögern, verschieben, zaudern und sinnentleertes Bedenken führt zu recht wenig.

Wettbewerbsrelevante Ressourcen, Mehrwerte und Synergien identifizieren

Beherzte Führung zeigt auf, dass diese bereit ist, den Preis für Fortschritt einzuzahlen und das geht sehr wohl auch verantwortungsvoll. Dabei lassen sich die Risiken wie auch Chancen klar aufzeigen. Doch Vollkaskomentalität wäre hier fehl am Platz – Garantien gibt es nicht, jedoch passgenaue Gelegenheiten. Anstelle von Führung durch Angst kommen Konzepte und Handlungen die Mut erzeugen wesentlich kraftvoller voran. Wie bei allem Wesentlichen das erreicht werden kann braucht es hier vorgelebte Kompetenz, Vertrauen, Mut und Rückrat.

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ Dante Alighieri

Eine praxisnahe Firmenphilosophie ist gefragt

Mitarbeiter wollen an ihrem Arbeitsplatz gelebte Werte verspüren die im Einklang sind mit ihren eigenen Werten. Welche das sind lässt schnell und präzise definieren:

    1. Werte im Umgang mit Kollegen und Kunden
    2. Werte im Umgang mit Veränderungen und Innovationen
    3. Wertschätzung / Empathie empfinden und teilen können.

Jeder Mensch will ein Gewinner sein und zeigen dass er etwas leisten kann

Stellen sie sich einmal einen sportlichen Wettbewerb unter der alleinigen Prämisse eines routinierten Alltagsbetriebs vor. Nach dem Motto „Da arbeitet man sich ab, Tag für Tag“ – sinngemäß Abarbeiten. Würden sie da nicht etwas Dynamik vermissen? Etwas das Sie tatsächlich antreibt?

Ja wo sind sie denn, die Führungskultur und Rahmenbedingungen für neue positive Erfahrungen wie Freude und Wertschätzung? Menschen die mit Leidenschaft führen und ihre Mitarbeiter begeistern haben es leichter. Begeisterung ist sicher nicht alles, aber ohne Begeisterung ist alles nichts.

Sie ahnen es ja jetzt schon, Menschen entfalten nur dann nur dann ihre wahren Potentiale, wenn sie sich für etwas begeistern können. Ihnen sozusagen der Job und die Zusammenarbeit im Team Freude macht.

Und was steht im Mittelpunkt Ihres Unternehmens und seiner Mitarbeiter?

Wenn Sie wirksame Lösungsansätze erarbeiten wollen, fragen Sie uns direkt hier an.

Gehen Sie mit uns auf Zukunftsdialog! + Wir wollen gerne mehr erfahren über Ihre Beweggründe zu notwendigen und geplanten Veränderungen.

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